Dies ist ein Entwurf der Handlung zwischen dem Ende des zweiten Shivanischen Krieges 2367 und dem beginn der Kolonisation 2372

2368:

- Januar: Viele der Capella Flüchtlinge siedeln sich im GTVA Gebiet an. Einige siedeln sich auf Vasudanischen Kolonien an, andere auf Terranischen, aber es fehlt an Platz. Entgegen der Aussage der GTVA das in allen Systemen Flüchtlinge aufgenommen werden bleiben Altair und Ikeya Flüchtlingsfrei. Als Grund werden hierbei die Uralten Ausgrabungsstätten angesehen. Aufgrund des Fehlens von Lebensraum auf den bestehenden Kolonien werden Asteroiden besiedelt. Einige der Flüchtlingskolonisten weigern sich die GTVA als ihre Regierung anzuerkennen und bilden einige Allianzen. Auch Firmen wie Galtracorp Unlimited entdecken bei den Flüchtlingen einen neuen Markt. Aufgrund des Chaos in diesen Systemen werden sie im Volksmund als "Lost Lands" bezeichnet.

- Februar: Die 3. und 6. Flotte werden regruppiert und als 36. Flotte neu aufgebaut. Ihre Hauptaufgabe liegt in der Jagd und Zerstörung der diversen shivanischen Splitterflotten, die seit der Zerstörung Capellas noch im GTVA-Raum marodieren. Gerüchte besagen, dass auch SOK-Einheiten an dieser Jagd beteiligt seien.

- Juni: Khonsu II. stirbt durch ein Attentat eines Hol Schläfers. Die Nachfolge ist unklar und Streit bricht unter den Vasudanern aus. Die letzte große Handlung Khonsu II. war die Einweihung der GTVA Capella, ein Schiff der Colossus Klasse, an der seit 2358 als Schwesterschiff der GTVA Colossus gebaut wurde.

2369:

- März: Es gibt Demonstrationen auf den nun gemischten Vasudanischen Kolonien, die dort ansässigen Vasudaner und Terraner verlangen die Schaffung eines Vasudanisch-Terranischen Protektorats, welches eigene Sitze in der Vollversammlung hätte, dabei nominell jedoch weiterhin unter Protektion des Vasudanischen Imperiums stünde. Der neue Imperator Khonsu III., selbst geschwächt durch mehrere Putschversuche, stimmt gezwungenermaßen zu. Das Imperium verliert so massiv an einfluss innerhalb der GTVA. Die NTF ist in den neuen Siedlungen erneut aktiv geworden und auch die HoL wird gesichtet.

- April: Die wieder erstarkende NTF führt Blitzangriffe auf GTVA Einheiten in Ribos, Ikeya und Epsilon Pegasi durch. Auch die Flüchtlingskolonien werden davon betroffen und sehen sich gewzungen zu kämpfen. Während in Ribos und Ikeya die NTF sich durchsetzen kann werden ihre Truppen in Epsilon Pegasi besiegt und müssen sich zurückziehen.

- Juni: Eine Expeditionsflotte unter Führung der GTD Guyenne wird in die Randgebiete des GTVA-Raums geschickt in der Hoffnung weitere Sprungpunkte oder Knossosportale zu finden

2370:

- Februar: Die GTVA Generalversammlung beschließt eine Neuordnung der GTVA als Galactic Commonwealth of Planets. Mitglieder werden das Vasudanische Imperium, die neuen Vasudanischen Blöcke aus dem Protektorat und die alten Terranischen Allianzen. Laut GCP Verfassung ist nun jedes einzelne System in der Lage Senatoren zu wählen. Der GCP Senat beerbt die GTVA Generalversammlung. Aus der GTVA mit seinem Militärischen Schwerpunkt ist ein Interstellarer Staat geworden.

- März: Die Produktion einer verbesserten Variante der GTC Aeolus Kreuzer wird im gesamten GCP-Raum wieder aufgenommen. Triton Dynamics und Han Ronald Corp. legen derweilen den Entwurf eines Trägers genannt GTCa Kottos vor. Aus ungeklärten Gründen kommen eine vielzahl von Schiffsplänen in die Hände der Flüchtlinge.

- Mai: Nach einer Anzahl kleinerer Konflikte zwischen verschiedenen Flüchtlingsgruppierungen entbrennt eine Brutale Feede und die Vorherschaft in Epsilon Pegasi und Vega. Die GCP ist zutiefst schockiert, kann jedoch nur wenige Truppen entsenden, da die NTF immer wieder in Epsilon Pegasi und Ribos angreift. Die Lage ist gespannt

2371:

- Mai: Die völlig veralteten Stationen der GTI Arcadia Klasse von Han-Ronald Corp. werden dank neuer Forschungen mit einer moderneren Bewaffnung ausgerüstet.

- Juli: Die blutigen fehden zwischen den Flüchtlingen weiten sich auch auf das GCP aus. Ein Flüchtlingsbündniss beginnt die GCP offen anzugreifen und einige Scharmützel fanden statt. Zudem breitet sich die Piraterie immer weiter aus. Das GCP kündigt Maßnahmen an.

- Oktober: Die Letzten NTF Einheiten in Epsilon Pegasi ergeben sich oder werden zerstört. Das GCP erklärt das System für gesichert.

- Dezember: Die Produktion der alten GTSC Faustus-Schiffe wird eingestellt, die verbliebene Einheiten werden in den Randsystemen des GCP-Raums zusammengezogen um die Forschungsmission der GTD Guyenne zu unterstützen.

2372:

- Januar: Das GCP erkennt das Recht der Flüchtlinge auf ihre Siedlungen an und erlaubt ihnen diese Siedlungen auch auf weitere Systeme auszuweiten. Die GCP gewährt den Siedlern zudem weitestgehende Autonomie in den Punkten Justiz und Waffenbesitz. Zudem dürfen sie eigene Verwaltungsaparate aufbauen. Die GCP erhofft sich dadurch, dass weniger Truppen abstellen muss um die Siedler zu kontrollieren. Aus den Flüchtlingen werden offiziel "Kolonisten". Die neuen Kolonisationsgebiete innerhalb des GCP bekommen den inoffiziellen Namen der neuen "Lost Lands", wie die alten Siedlergebiete schon früher.

- Februar: Durch Zufall entdeckt ein Händler, wärend er sich mit seinem schiff vor piraten in einem nebel in ross 128 versteckt, einen Sprungpunkt zu einem bisher unbekannten System. Es wird nach seinem Entdecker, Matthew Chyron benannt.

2368-2372 (last edited 2005-09-03 22:53:11 by ThreeOfFour)