Die Weiterführung der Story bis 2372 (Startdatum von DS2) - manches angesichts fehlender referenzen und zu erwartender Änderungen bewußt knapp
2367:
- Dezember: Die in Vega und Epsilon Pegasi angekommenen Flüchtlinge werden über den gesamten GTVA-Raum verteilt. Jedes System, selbst wenn es wie Dubhe oder Barnard's Star, an den äußersten Rändern des GTVA-Raums liegt, nimmt Flüchtlinge auf. Einzig in Altair und Ikeya werden keine Flüchtlinge untergebracht, die Gründe hierfür bleiben im Unklaren, obgleich man im Falle Altairs vermutet, dass die GTVA die dortigen Ausgrabungsstätten zu schützen sucht. Dennoch bleibt die Lage angespannt - die Verluste der GTVA machen sich jedoch weniger stark bemerkbar als zunächst angenommen, einzig die 3. und 6. Flotte wurden stärker dezimiert als erwartet.
2368:
- Januar: Vertreter des Vasudanischen Imperiums und des terranischen Teils der GTVA beschließen in Alpha Centauri, die terranisch-vasudanische Zusammenarbeit auf eine neue Grundlage zu stellen - Historiker diesen Beschluß als Geburtsstunde des Galactic Commonwealth of Planets, kurz GCP. Politiker beider Spezies beginnen mit der Formulierung einer Verfassung, die auf der alten Beta-Aquilaekonvention beruht.
- Februar: Die 3. und 6. Flotte werden regruppiert und als 36. Flotte neu aufgebaut. Ihre Hauptaufgabe liegt in der Jagd und Zerstörung der diversen shivanischen Splitterflotten, die seit der Zerstörung Capellas noch im GTVA-Raum marodieren. Gerüchte besagen, dass auch SOK-Einheiten an dieser Jagd beteiligt seien.
- März: Die GTVA gibt einige der am schlimmsten verwüsteten Systeme zur Besiedelung frei. Siedlern werden Kolonieschiffe und die zur Besiedelung von Asteroiden notwendigen Technologien zur Verfügung gestellt. [Anmerkung: Da wir ja irgendwann mal neue Systeme bekommen sollen bleibt der Basatz sehr vage]
- Juni: Die Verfassung für das Galactic Commonwealth of Planets wird in Beta Aquilae ratifiziert. Imperator Konshu II gibt anlässlich der Ratifizierung den Stapellauf der GCJ Capella, Colossusklasse, bekannt, an der seit 2358 in Werften im Ikeyasystem gebaut wurde. Es werden Vermutungen laut, wonach dort noch weitere Juggernaughts im Bau sein könnten, offizielle Stellen schweigen hierzu jedoch.
- August: Shivanische Splittergruppen marodieren weiterhin im GTVA-Raum, woraufhin der Sicherheitsrat die Freigabe von Bauplänen für Schiffe und Waffen modernster Bauart an die Siedler in den freigegebenen Systemen genehmigt. Die GCJ Capella wird in deren unmittelbare Nähe verlegt und unterstützt die 36. Flotte in ihren Operationen.
- Dezember: Die Produktion der alten GTSC Faustus-Schiffe wird eingestellt, die verbliebene Einheiten werden in den Randsystemen des GCP-Raums zusammengezogen. Zeitgleich nehmen die Laramis II-Schiffswerften von RNI den Bau von Aeoluskreuzern wieder auf, erste Prototypen einer überarbeiteten Version werden von der 7. Flotte getestet.
2369:
- Februar: Die Produktion von Aeoluskreuzern wird im gesamten GCP-Raum wieder aufgenommen. Triton Dynamics und Han Ronald Corp. legen derweilen den Entwurf eines Trägers vor. Angesichts der Kosten des Projektes und der ausgelasteten GCP-Werften wird der Bauplan den Siedlern überlassen, in der Hoffnung, dass diese ihre Erkenntnisse zugängliche machen würden.
- Mai: Die völlig veralteten Arcadiastationen von Han-Ronald Corp. werden dank neuer Forschungen mit einer moderneren Bewaffnung ausgerüstet. Desweiteren siedeln sich Galtracorp Unlimited und Demolition Inc. in den freigegebenen Systemen an und bieten ihre Dienste an. Der GCP-Geheimdienst GCPI geht derweil Gerüchten nach, nach denen Schiffe der besiegt geglaubten NTF in Antares gesichtet wurden.