Die Galaktische Terranisch-Vasudanische Allianz (GTVA) wurde im Jahre 2345 gegründet, zehn Jahre nach dem Grossen Krieg. Dieses Vertragsbündnis erkannte die Unabhängigkeit seiner Signatarstaaten an und bildete das Gerüst für den Ausbau des Handels und die gegenseitige Verteidigung. Der Grosse Krieg hatte die Feindschaft zwischen Terranern und Vasudanern in ein stabile und dauerhafte Freundschaft verwandelt.
Nachdem sich Industrie und Wirtschaft des Terranisch-Vasudanischen Systems wieder erholt hatten, gewann auch die Idee einer noch mächtigeren GVTA an Bedeutung. Im Jahr 2358 unterzeichneten Delegierte beider Seiten die Beta-Aquilae-Konvention (BETAK), benannt nach dem System, in dem die Übereinkunft geschlossen und ratifiziert worden war. Die BETAK trat an die Stelle der terranischen Blöcke und erkannte die Generalversammlung, den Sicherheitsrat und das Vasudanische Imperium als höchste Autoritäten im terranisch-vasudanischen Raum an.
Im Rahmen der BETAK unterhalten Terraner und Vasudaner voneinander getrennte Flotten, die allerdings einer gemeinsamen Befehlsstruktur unterliegen. Die Kriegsschiffe sind entweder mit einem GT oder einem GV gekennzeichnet, je nachdem, ob sie galaktisch-terranischer oder galaktisch-vasudanischer Herkunft sind. Die beiden Spezies tauschen offen Informationen und Technologien aus, und die unlängst entwickelten Jäger und Bomber lassen sich so modifizieren, dass sie von den Piloten beider Rassen gesteuert werden können.
Formal gesehen ist die BETAK nur ein Abkommen unter vielen, das die Abläufe innerhalb der GTVA als politischer, militärischer und wirtschaftlicher Einheit regelt. Dennoch wird die BETAK zu Recht als Meilenstein der terranisch-vasudanischen Allianz angesehen und genau das macht sie zum bevorzugten Angriffsziel der NTF-Propagandisten.